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Am Bürgerhaus 3

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Therapeutische Methoden und Ansätze

 

" Es ist nicht so wichtig, wo wir uns befinden, sondern in welche Richtung wir uns bewegen!"

(J.W. von Goethe)

 

Stellen Sie sich doch einmal vor,  Sie begeben sich auf eine Wanderung.

Eine Abenteuerreise!

Diese führt in unbekanntes Territorium, schließt vielleicht die Besteigung eines Berges ein oder die Durchkreuzung eines Sees. Hier empfiehlt es sich, gut gerüstet zu sein!

Sie als "der Jäger auf der Suche nach dem versunkenen Schatz"...

Welche Kleidung ist sinnvoll, vielleicht nötig ? Welches Werkzeug sollten Sie auf den Weg mitnehmen? Gibt es eine Landkarte? Wie lange dauert die Reise ungefähr? Gibt es Rast-und Ruhephasen? Wo beginnen Sie die Reise? Mit wem ?

 

Die Methoden der Integrativen Psychotherapie bieten dabei einen Teil des notwendigen Rüstzeugs für Ihre Reise.

Ein anderer, nicht unwesentlicher Bestandteil ist Ihr eigener Wille. Ihr Wunsch in neues, fremdes Terrain zu gehen, neue Erfahrungen zu machen, Dinge zu verändern, sich positiv weiterzuentwickeln und Hindernisse auf diesem Weg wegzuräumen oder zu umgehen.

Sie haben auf dieser einzigartigen Reise die Möglichkeit,  für Sie problematische Themen zu bearbeiten, zu integrieren oder aufzulösen.

Unterschiedliche Reisen benötigen unterschiedliches  Rüstzeug.

Jemand der womöglich  einen See durchschwimmen muss, benötigt eine Badehose. Der Bergsteiger nicht. Er benötigt vielleicht eher die Spitzhacke und Seile.

So ist es auch mit den Methoden und verschiedenen Interventionen innerhalb meiner Beratung , meines Coachings und meiner Therapie. Das, was passt und für Ihren Entwicklungsprozess hilfreich ist, wird genutzt.

Im Weiteren  möchte ich Ihnen hier kurz die von mir verwendeten Methoden vorstellen und näher erläutern.    

 

Die klientenzentrierte Gesprächstherapie

( nach Carl Rogers )

Die klientenzentrierte Gesprächstherapie zählt zu den sogenannten humanistischen Ansätzen, die den Menschen ganzheitlich  im "Hier und Jetzt" betrachten. Vergangenheit und Zukunft ist weniger wichtig als vielmehr die aktuelle Wahrnehmung und das Geschehen im Augenblick.

Der Mensch ist einzigartig und wird in der Humanistischen Psychologie als Einheit von Körper, Geist und Seele gesehen.

Der Mensch ist außerdem ein "Beziehungswesen". Alles Existieren vollzieht sich in zwischenmenschlichen Beziehungen.

Nach Rogers hat der Mensch eine angeborene Tendenz zur Selbsterhaltung, Selbstverwirklichung und Selbstaktualisierung. Denn, so Rogers: "Keiner weiß besser, was ihm guttut und für ihn notwendig ist, als der Betroffene selbst." Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit , sich zum Positiven hin zu entwickeln. Das Bedürfnis des Menschen sich weiterzuentwickeln, zu einem kongruenten, authentischen Selbst, soll nach Rogers, vom Therapeuten empathisch (mit großem Einfühlungsvermögen) unterstützt werden. Auch der Therapeut soll dabei in seinen Gefühlen und Verhalten dem Klienten gegenüber authentisch , also echt, sein. Drittens ist eine bedingungslose positive Wertschätzung notwendig, damit sich eine Einstellungs-und Verhaltensänderung beim Klienten vollziehen kann.

Die nach Rogers entwickelte klienten- oder auch personenzentrierte Gesprächstherapie ist durch ein annehmendes, nicht wertendes Verstehen seitens des Therapeuten gekennzeichnet, der nicht direktiv eingreift, sondern den Klienten frei reden lässt und nur durch Verständnisfragen, durch vorsichtige Zusammenfassungen  und gelegentliche Spiegelungen des Gesagten agiert, um den Klienten darin zu unterstützen, sich selbst wahrzunehmen und eigene Erkenntnisse zu entwickeln und letztlich,  selbstständig zu Einsichten und möglichen Lösungen zu kommen und zu einem authentischen, "kongruenten Selbst" zu finden. Das soll heißen, dass der "neue Mensch", so wie Rogers ihn sich vorstellt, frei und offen in allen Beziehungen, echt, sozial verankert, ganzheitlich, wertschätzend, kreativ, beziehungsfähig und im Einklang mit der Umwelt leben kann.

Das Wesentliche der Gesprächstherapie ist die wertfreie, annehmende Haltung, durch die der Klient ermutigt wird, auch seine "schwachen " Seiten anzuerkennen und Stück für Stück einen inneren Wachstumsprozess zu erleben.

Der Klient soll letztlich erkennen, wer er ist und sein möchte.

 

Die klientenzentrierte Gesprächstherapie ist meiner Meinung nach eine gute Grundlage, um  dem Klienten, gerade am Anfang der therapeutischen Beziehung den Raum zu geben, über sich zu reden, sich zu erfahren und sich erst einmal  zu finden, zu positionieren und im therapeutischen Prozess eigene Wünsche , gegebenenfalls  Zielvorstellungen zu formulieren.

Meiner Ansicht nach, ist ,als alleinige therapeutische Methode, die klienten- oder personenzentrierte Gesprächstherapie meist nicht so wirksam, wie die Kopplung mit verschiedenen anderen Methoden.

                                                 


 Zu den ganzheitlichen humanistischen Ansätzen zählt außerdem:

 

die Gestalttherapie(nach Fritz Pearls)

Dieser Ansatz hat ebenfalls die Eigenwahrnehmung und die Entwicklung des Selbst zu dem, was es ist und sein möchte, die Harmonie von Körper, Geist und Seele zum Ziel.

Der Therapeut hat hier jedoch eine aktivere Position als in der klienten- bzw. personenzentrierten  Gesprächstherapie.

Er begleitet den Klienten aktiv durch Interventionen, die im "Hier und Jetzt" stattfinden. Er unterstützt seinen Klienten in der Aufmerksamkeitsfokussierung im "Jetzt", im Augenblick, im Geist, im Gefühl und im Körper.

Dem Klienten ist es dadurch möglich, das eigene authentische Selbst herauszuschälen, wahrzunehmen und weiterzuentwickeln.

Die therapeutische Beziehung spielt auch hier die wesentliche Rolle.

Der Therapeut versteht sich als partnerschaftlicher Begleiter. Techniken und Übungen werden gemeinsam mit dem Klienten entwickelt oder als Angebot unterbreitet. Der Therapeut macht dabei transparent, was er mit der Intervention erreichen will.

Interventionen , wie z. B. die "Stuhlarbeit", dienen der besseren Wahrnehmung eigener Anteile und Bedürfnisse und führen zu mehr Klarheit, einem besseren Verständnis und einer positiven Weiterentwicklung des Selbst.                                                 

  

 

 

Die systemische Therapie und Familientherapie

Die systemische Beratung und Therapie ist nicht nur einer Person zuzuschreiben. Sie hat sich unter Zuhilfenahme verschiedener psychotherapeutischer Strömungen und Ansätze zu einem Therapieansatz entwickelt, der je nach "Schule" unterschiedliche Schwerpunkte hat.

Auch der systemische Ansatz zählt zu den humanistischen psychotherapeutischen Ansätzen. Im Vergleich zu den anderen Ansätzen legt er jedoch seinen Schwerpunkt im Kontextgeschehen.

Das heißt: alle Gedanken, Gefühle und Verhalten sind in einem bestimmten Kontext zu sehen!

Dieser Kontext kann zum Einen im Außen zu finden sein, z.B. der Familienkontext oder auch der berufliche Kontext.

Zum Anderen gibt es einen innerpsychischen Kontext, der wiederum auf Erfahrungen im Außen beruht und damit verbunden, zu bestimmten Einstellungen und Glaubenssätzen im "Hier und Jetzt" führt.

Das heißt, Erfahrungen z.B. im Elternhaus haben Auswirkungen auf das, was man denkt und glaubt. Hört ein Kind beispielsweise oft genug, dass  es faul ist oder dumm, glaubt es dieses und übernimmt dies in sein Selbstkonzept. Das wiederum hat Auswirkungen auf sein Verhalten, zum Teil auch noch 30 Jahre später..

Systemische Beratung und Therapie ist lösungsorientiert und verdeutlicht zunächst die Zusammenhänge innerhalb eines Systems, die durch die innere Repräsentation bzw. deren Deutung zu  Einstellungen, Gefühlen und Verhalten führen. Dies geschieht häufig durch Interventionen, die einen Perspektivwechsel herbeiführen. Der Klient hat dadurch die Möglichkeit schwierige, konfliktreiche Themen aus unterschiedlichen Perspektiven wahrzunehmen. Der nächste Schritt ist die Entwicklung und Erarbeitung alternativer Wege, die Lösung von inneren und äußeren Konflikten und problematischen Verhaltens, die Verbesserung der Selbstwahrnehmung, des Selbstwertes und die Eigenwirksamkeit. Das Finden und Entwickeln eigener Stärken und Ressourcen, die konfliktbeladene Themen positiver bearbeiten und lösen können.

Systemische Therapie ist ressourcenorientiert.

Zahlreiche Interventionsmethoden dienen letztlich dazu, sich selbst in den jeweiligen Zusammenhängen besser verstehen zu lernen und sich zu verändern, zu entwickeln, hin zu einem authentischen Selbst und zur Harmonie der Körper-Geist-Seele- Einheit. 

Zu den Interventionen innerhalb der systemischen Beratung und Therapie zählen, um nur zwei zu nennen,  zum Beispiel auch die, in der Gestalttherapie verwendete, "Stuhlarbeit" sowie das "Familienbrett" (oder auch "Systembrett" genannt).

Beide Interventionsmethoden, dienen der Veränderung der bisherigen Perspektive und der Verdeutlichung und Veranschaulichung der Themen eines Systems, bzw. deren inneren Abbildung, z.B. des Systems Familie.

Daraus können neue Lösungsstrategien, andere Perspektiven, neue Impulse für die Handlungsebene gefunden werden.

 

Die Hypnosetherapie (nach Milton Erickson)

Der Begriff Hypnose ist verwirrender Weise nach dem griechischen Gott des Schlafes (Hypnos) benannt. Mit Schlaf hat Hypnose jedoch relativ wenig zu tun.

Erste Hinweise für den Einsatz von Hypnose finden sich bereits in den Schriften der Sumerer; Frühe Erfolgsberichte von Hypnoseanwendungen findet man auch in Indien, Ägypten und Griechenland.

Definition von Hypnose nach Milton Erickson (1981):

Hypnose wird, als der interaktionelle Prozess einer systematischen Aufmerksamkeitsfokussierung, bezeichnet.

 

Was ist eigentlich genau Hypnosetherapie? Oder heißt es Hypnotherapie?

Was geschieht unter Hypnose? Was passiert mit mir ? Ist es gefährlich? Weiß ich später noch, was unter Hypnose geschah?

Dies sind womöglich alles Fragen, die Sie sich stellen mögen, wenn Sie Hypnotherapie/Hypnosetherapie hören bzw. lesen.

Sie kennen vielleicht Hypnose aus Gruselromanen oder der Showhypnose im TV?

Dies sind die gängigen Vorstellungen, die viele mit Hypnose verbinden und die die Anwendung innerhalb einer Therapie oder eines Coachings eher ausschließen.

Allerdings basiert auch die Hypnose in einer Show auf Trancezuständen. Dies ist eine Gemeinsamkeit innerhalb der unterschiedlichen Hypnoseanwendungsmöglichkeiten.

Trance - Was ist das ?

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie ganz vertieft in eine Angelegenheit sind, dass Sie die Umwelt kaum noch wahrnehmen, ihr Puls sich absenkt und Sie ganz bei sich selbst und in der Situation sind ? Tagträumen -  Das ist eine Form von Trance!

Meditation, Yoga, Joggen, im Spiel vertieft sein, Situationen, alleine oder mit einer anderen Person, in die man z.B. verliebt ist, manchmal beim Autofahren und kurz vorm Einschlafen, alles Situationen, in denen Sie schon einmal eine Trance erlebt haben.

In der Trance befinden Sie sich in einem anderen Bewusstseinszustand als im normalen Wachmodus. Dabei befinden Sie sich weder im Schlaf, noch in einer Bewusstlosigkeit! Die Trance gilt als einer der drei Grundzustände der menschlichen Psyche. (Wachheit, Trance, Schlaf).

Sie erleben alles mit, teilweise intensiver, teilweise weiter entfernt. Ihr Unbewusstes ist offener. Inhalte, Themen sind leichter wahrzunehmen und zu bearbeiten. In der Trance ist es Ihnen möglich zu reden, sich zu bewegen und aktiv an der Lösung Ihres Problems beteiligt zu sein. Dabei sind Sie jederzeit in der Lage die Trance zu verlassen und den normalen Wachzustand wieder zu erlangen. Notfalls auch ohne, dass ich Sie herausführe. Dies wird jedoch nicht geschehen.

Seien Sie neugierig! Lassen Sie sich von mir behutsam in die Trance hinein- und auch wieder herausführen ...

Denn nur wenn Sie auch bereit sind für eine Trance, sich öffnen möchten, ist es möglich, mit Ihnen unter Hypnose zu arbeiten. Dabei machen Sie nichts, was Sie auch im wachen Zustand nicht tun würden, beispielsweise das vielzitierte "Morden unter Hypnose". Nicht möglich ! (Der Biss in die Zitrone , von der Sie denken, es wäre eine Orange, wäre jedoch möglich ;-)),

- wenn Sie es denn wollen.

Hypnosetherapie oder Hypnotherapie ?

In der Literatur, im therapeutischen Arbeiten und in der Alltagskultur werden sowohl die Begriffe Hypnotherapie als auch Hypnosetherapie benutzt.

Als Begründer der modernen Hypnosetherapie gilt Milton Erickson.

Nachdem die Hypnose durch die Ablehnung Sigmund Freuds lange Zeit in den Hintergrund gerückt war, brachte der Ansatz Ericksons, die Anwendung von Hypnose in der Psychotherapie wieder mehr zum Einsatz.

Erickson betont die Individualität jedes Einzelnen und daraus folgend, die Notwendigkeit, für jeden Klienten den passenden Ansatz und den passenden Zugang zu finden.  Er hebt die positive Rolle des Unbewussten als unerschöpfliche Ressource zur "kreativen Selbstheilung" hervor.

Das Unbewusste wird dabei als Hort verstanden, in dem sich kaum genutzte positive Erfahrungen, Potentiale und Ressourcen des Menschen befinden.

Der hypnotherapeutische Ansatz Ericksons hat dabei zum Ziel,  die durch starre Denkmuster und Schemata begrenzte Fähigkeit des Bewusstseins zu erweitern.

Dies geschieht durch spezifische verbale und non-verbale Techniken des Hypnotiseurs, die dem Unbewussten ermöglichen, die führende Rolle zu übernehmen. Gleichzeitig wird dem Bewusstsein das Akzeptieren und Integrieren der unbewussten Selbstheilungskräfte und kreativen Ressourcen ermöglicht.

 

Der hypnosystemische Ansatz (nach Gunther Schmidt)

Der Heidelberger Arzt,  Psychotherapeut, Mitbegründer des Heidelberger Instituts für systemische Forschung und Beratung, der Internationalen Gesellschaft für Systemische Therapie (IGST) und des Helm Stierlin Instituts in Heidelberg, Gunther Schmidt, gilt als einer der Pioniere der Verbindung von Hypnotherapie nach Erickson und der systemischen Therapie zu einem ganzheitlichen lösungsfokussierten Konzept, das hypnosystemische Integrationsmodell.

 ( Schmidt, einst Schüler von Milton Erickson, leitet das Milton-Erickson-Institut in Heidelberg und ist ärztlicher Direktor, der von ihm selbst gegründeten sysTelios Privatklinik für Psychotherapie und psychosomatische Gesundheitsentwicklung in Siedelbrunn.)

Die zentrale Annahme des hypnosystemischen Integrationsmodell ist: Der Mensch trägt die Lösungen  für sein Anliegen und alles was es braucht, diese zu entwickeln, bereits in sich!

Die Orientierung auf vorhandene Ressourcen und Kompetenzen jedes Einzelnen, ist dabei ein bedeutender Aspekt der Therapie. Es geht bei Schmidts Ansatz um die Verbindung, der bei jedem Menschen vorhandenen intuitiven, unbewussten Ressourcen und Kompetenzen, mit  den kognitiven Kompetenzen und die Nutzung des  Kompetenzpools unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen im jeweiligen Lebenskontext.

Grundannahmen des Modells:

1. Veränderung und Lernen geschieht über Erfahrung.

2. Erleben ist abhängig von der Bedeutungsgebung.

3. Unwillkürliche Prozesse (unbewusste) steuern unser Verhalten und Erleben.

4. Selbstbeziehung - Selbstakzeptanz - das bedingungslose Kompetenzmodell

Die systemische Hypnotherapie ist also ein lösungs-und ressourcenorientierter Ansatz, der jeweils die Auswirkungen von Veränderung im inneren und äußeren System mit einbezieht.

Durch die Arbeit mit Trancen wird das Unbewusste eingeladen, gewünschte Ziele zu unterstützen.  Einige Interventionsmethoden sind dabei der systemischen Beratung und Therapie entnommen, so z.B. die "Anteilearbeit", die mit der "Stuhlarbeit" der Systemischen Therapie und der Gestalttherapie vergleichbar ist.


EFT (Emotional Freedom Technique)

EFT oder auch "Energetisches Klopfen" genannt, könnte man als eine  psychisch wirksame, therapeutische Intervention bezeichnen, die durch Abklopfen der Meridiane (Energiebahnen im Körper) verbunden mit Wiederholungen bestimmter Affirmationen und (Glaubens)-Sätze gekennzeichnet ist.

 

"EFT nimmt für sich in Anspruch, als Technik aus dem wachsenden Feld der sogenannten „Energetischen Psychologie“ im Unterschied zu klassischen psychotherapeutischen Methoden mit dem „Energiesystem“ des menschlichen Körpers zu arbeiten und dabei Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP), Meridianlehre und Kinesiologie zu verbinden.

 EFT wurde in seiner heutigen Form und mit diesem Namen von Gary Craig in den USA entwickelt, wobei die Grundannahmen dieser Behandlungsmethode im Ursprung auf die Vorstellungen der Traditionellen chinesischen Medizin über ein im Körper vorhandenes Energiesystem (Meridian-System) und die Ideen der Angewandten Kinesiologie Bezug nehmen.

 

Craig, der ursprünglich Ingenieur war und als „Persönlichkeitstrainer“ arbeitete, lernte von dem US-Amerikaner Roger Callahan eine Methode namens Thought Field Therapy (TFT), mit der sich nach Aussage ihrer Vertreter v. a. Phobien innerhalb kurzer Zeit behandeln ließen. Craig vereinfachte bzw. verkürzte den Behandlungsablauf, verknüpfte ihn mit Elementen der NLP und der Angewandten Kinesiologie und nannte diese Methode „emotional freedom techniques“ (EFT)."  (bei Wickipedia nachzulesen)

EFT hat sich vor allem als wirksame Intervention in der Stress-, Wut- und Angsttherapie etabliert; ebenso im Bereich Allergien, Trauer und Trauma.

 

 

Vor dem Hintergrund der genannten Methodenvielfalt:

Was heißt dies nun für die therapeutische Beziehung allgemein?

Was kennzeichnet die therapeutische Beziehung zu Ihnen in meiner Praxis ? 

Die therapeutische Beziehung findet demnach in einem geschützten Raum statt, der durch Wertschätzung, Begegnung auf Augenhöhe und respektvolles Miteinander gekennzeichnet ist.

Als Ihre Begleiterin, möchte ich Sie ressourcenorientiert unterstützen und impulsgebend, "Hilfe zur Selbsthilfe" anbieten. Ich begleite Sie in dem Prozess der Selbstwahrnehmung, der persönlichen Entwicklung hin zu der Person, die Sie sein möchten und tief im Inneren bereits sind!

Ich betrachte mit Ihnen gemeinsam neue Möglichkeiten, sich zu verhalten, emotionale Freiheit zu erlangen und die, für Sie problematischen Themen, zu bewältigen und zu lösen.

Mein Ziel ist es, Sie in die Lage zu versetzen, Ihre Gedanken und Emotionen positiv wahrzunehmen und zu beeinflussen, damit Sie schon bald, im Gleichklang mit dem Körper, dem Geist und der Seele leben und somit, sich automatisch, auch Ihre Verhaltensweisen  mehr in Richtung Zufriedenheit, Gesundheit, Glück und Erfolg hin entwickeln.